Große lernen von den Kleinen – die HWK machts möglich

Noch haben wir ein paar Jahre Zeit, bis wir uns mit dem Thema „Praktikum, Lehrstelle, Bewerbung & Co.“ beschäftigen, doch am 17.1.13 wurde es für uns jetzt schon präsent:

Da wir in der direkten Umgebung die einzige iPad-Klasse sind, durften wir auf der Jahrespressekonferenz der HWK deren neue App „Lehrstellenradar“ präsentieren. Hierzu haben wir eng mit der Klasse 9c zusammen gearbeitet. Mit Hilfe unserer iPads konnten die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse einen ersten Eindruck gewinnen.

So kann man entweder mit Hilfe der Umkreissuche oder der Radarsuche die freien Praktikumsplätze oder Lehrstellen direkt in der Region abrufen. Auch ein Angebot in anderen Städten, wie z.B. Hamburg ist möglich.

Es hat uns sehr gefreut, dass wir der Presse diese gelungene App mit Hilfe unseres iPads präsentieren durften und dabei auch noch unser Können am iPad zeigen konnten.

Hier sind ein paar Bilder und die Artikel der jeweiligen Presse:

Moritz, 9c mit seinem Teampartner Lenni, 5b sowie Emil, 5b und Selcuk, 9c

Paula weiß, wie es geht!

Moritz schaut interessiert zu, was Lenni über seinen Traumberuf herausfinden kann.

alle Bilder von Christina Rolle aus Beitrag Zu Gast an der Realschule Bobingen auf http://www.myheimat.de

 


 

Der neue Lehrstellenradar der HWK im Praxistest

Durchschnittlich 600 freie Lehrstellen und Praktikumsplätze hat die Handwerkskammer für Schwaben in ihrer Lehrstellenbörse. Aktuell sind es sogar knapp 700. Um auf die offenen Lehrstellen und Praktikumsplätze aufmerksam zu machen, bietet die HWK nun zusätzliche eine neue App, den Lehrstellenradar an. Die iPad Klasse der Staatlichen Realschule Bobingen zeigte, wie die App in der Praxis funktioniert.

Von dieser Webseite sind die folgenden Bilder entnommen:

Unser Chef Herr Nagel begrüßt die Gäste an unserer Schule.

Philomena erklärt, wie die App funktioniert – Lisa und Paula verfolgen das Geschehen interessiert via Apple-TV

Emil recherchiert für Selcuk

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Schreibt heut noch jemand Briefe?

Klar, wir!

Auch in modernen Zeiten sollte man das Briefe schreiben nicht verlernen! Wer geht nicht gern zum Briefkasten und hält einen Umschlag in der Hand, der einen Brief enthält? Natürlich sollen das keine Rechnungen oder Werbung sein, sondern nette Zeilen von lieben Menschen!

Wir haben unsere Briefe am iPad getippt und gezeigt, was wir mit der App Pages so können! Schaut doch mal selbst!

Brief von Anna

Brief von Felix

Brief von Sophie

Brief von Philomena

Unsere Lehrerin Frau Schmidt hat sich auch versucht, der Brief ist eine Übungsaufgabe für uns. Wir müssen im Namen Tante Amalias antworten. Mal sehen, ob wir das hinkriegen 🙂

Übungsbrief von Frau Schmidt

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role play

Hier zeigen und Philomena und Paula ein Rollenspiel, das sie im Fach Englisch erarbeitet haben:

role play

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Das iPad im Matheunterricht

Ganz sicher sind schon ein paar Leute auf die Idee gekommen, das iPad als Taschenrechner zu verwenden. Das wäre sicherlich eine Erleichterung, aber nicht Sinn der Sache.

Wir verwenden das iPad im Matheunterricht als zusätzliches Hilfsmittel und gleichzeitig legen wir aber großen Wert darauf, dass unsere Schüler selbstständig und handschriftlich rechnen und zeichnen können.  Neue Themen werden in unseren Schulheften eingetragen. Größtenteils wird die Hausaufgabe im Hausheft erstellt. Geht es an das intensive Einüben der Themen, verwenden wir das iPad. Dort finden die Schüler digitale Aufgaben, die sie mit Sofortkorrektur online bearbeiten können, oder auch digitale Arbeitsblätter, die sie direkt auf dem iPad mit unserer App GoodNotes ausfüllen können. Dabei kann sich jeder Schüler abhängig vom Leistungsstand passende Arbeitsblätter  aussuchen, ohne dass der Lehrer unzählige Papierkopien bereithalten muss.

Und falls ein Arbeitsschritt nicht klar ist, können die Schüler auf bereitgestellt Videos diese noch einmal in Ruhe nachvolllziehen.

Außerdem hat der Westermann Verlag uns als Pilotschule das digitale Mathebuch bereits kostenlos zur Verfügung gestellt.  Für den Rücken der Schüler bedeutet das: Ein Buch weniger zu schleppen.

Hausaufgaben werden anstatt mit Hausaufgabefolie inzwischen über Apple TV und Beamer an die Wand projiziert. Das funktioniert auch mit Aufgaben, die gemeinsam in der Schule verbessert werden. Jeder Schüler hat die Möglichkeit mit wenigen Klicks seinen Lösungsweg für alle ersichtlich an die Wand zu beamen.

Für das Fach Geometrie nutzen wir die App Geoboard. Die funktioniert genauso wie das reale Geoboard, ist aber schneller zur Hand. Um als Einstieg verschiedene Figuren aufzuspannen ist sie ideal.

Unser Fazit: Natürlich kann man auch ohne das iPad Mathematikunterricht machen … und zu 70 Prozent arbeiten wir auch ohne. Aber das iPad ist auch ein praktisches neues Medium, um spannende Sachverhalte schnell nachzuschauen, einfaches individuelles Arbeiten zu ermöglichen und das Lernen interessanter zu machen und gleichzeitig einen sinnvollen Umgang mit den digitalen Medien unserer Zeit zu Lernen.

Text und Fotos von Frau Stimpfle

Kategorien: Mathematik | 5 Kommentare

Arbeiten mit Keynote

„Keynote“ ist die Apple-App zum Erstellen eigener Präsentationen. Gerade für Referate und Bildersammlungen bietet es sich an, damit zu arbeiten. Die Funktionen sind nicht so umfangreich wie bei Powerpoint können aber vom Effekt her sehr wohl mithalten. Unsere Schüler der 5b haben sich sehr schnell in diesem Programm zu recht gefunden und tolle Präsentationen über  ihre Hobbys, Länder und andere Themen gezaubert.

Ein Beispiel in abgespeckter Version (als PDF) seht ihr hier von Paula und Philomena. Ihr Thema: Die Erde

Zum Copyright der Bilder:

Alle verwendeten Bilder wurden im Internet recherchiert und sind urheberrechtlich geschützt. Quellenangaben können gerne auf Nachfrage nachgereicht werden. Bitte von vorzeitigen Reaktionen zum Copyright absehen und erst Kontakt mit uns aufnehmen. Vielen Dank.

Text: Frau Stimpfle

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2 Monate mit dem iPad – eine Zwischenbilanz

Dieser Blog soll nicht nur dazu dienen, die Erlebnisse der Klasse zu dokumentieren, sondern auch ehrlich zu schreiben, wie der Einsatz mit dem iPad von der Lehrerseite her betrachtet wird.

In diesem Fall schreibe ich, die Deutschlehrerin, den Artikel rein aus meiner Sichtweise und hoffe, dass er anderen Lehrkräften weiterhilft, die eines Tages darauf stoßen … 😉

Ich selbst war zu Beginn eher skeptisch, was den Einsatz des iPads generell im Schulalltag betrifft: zu groß die Ablenkungsmöglichkeit, ein sehr teurer Gegenstand, der womöglich geklaut wird oder kaputt geht, zu viel Medien, usw.

Doch nach zwei Monaten mit dem iPad kann ich eines sagen: Ersetzen kann das iPad den normalen Unterricht nicht. Es ist lediglich eine gute und wertvolle Hilfestellung: Ich spare mir morgens das Kopieren, kann die Arbeitsblätter den Kindern einfach über die Dropbox zukommen lassen, erkrankte Kinder erhalten trotzdem alle Materialien und die Bandbreite der Kreativität steigt ins Unermessliche. Die stupiden schwarz-weißen Vater-Sohn-Geschichten erhalten plötzlich echte Farbe und sind auf einmal gar nicht mehr langweilig. Sätze lassen sich problemlos hin- und her verschieben, in ihrer Struktur besser verstehen – ohne Tafelgewische oder Auseinanderschneiden von Folien.

Es ließen sich noch weitere Vorteile aufzählen, doch die möchte ich mir gerne noch etwas aufsparen und mit dem Material präsentieren, das ich mit den Kindern noch erarbeiten werde 🙂

Bis dahin, erstes Fazit: Das iPad als Medium ist durchaus in den Schulalltag integrierbar, sollte aber wirklich nur als Ergänzung und Hilfestellung dienen.

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Elefantenparade

Im Kunstunterricht haben wir schon ein bisschen mit unseren iPads experimentiert und eine Elefantenparade erstellt. Die richtige App hierzu war GoodNotes bzw. BambooPaper.

Auch unser Titelbild ist so entstanden!

von Florian

von Alisa

von Sophie

von Philomena

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Auf Dürers Wegen

Heute waren wir mit unserer Kunstlehrerin Frau Deisenhofer und unserer Deutschlehrerin Frau Schmidt in Augsburg im Schaezlerpalais und haben uns mit Albrecht Dürer und dem Kupferstich beschäftigt.

Hierzu konnten wir sogar selbst ein paar Drucke anfertigen.

Seht selbst:

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Wir in der Zeitung!

Was für eine tolle Überraschung, als wir im Schullandheim erfuhren, dass uns Herr Schurian von der Presse besuchen wird!

Eine ganze Stunde lang konnten wir ihm gemeinsam mit unseren Lehrern Herrn Ziegler, Frau Schmidt und Frau Stimpfle zeigen, was wir so alles am iPad drauf haben!

Hier könnt Ihr den Artikel online nachlesen und ein paar Bilder von uns bewundern!

ipad statt Atlas im Schulranzen

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Juhu! Schullandheim!

Vom 15. bis zum 19. Oktober 2012 waren wir alle in Eichstätt im Schullandheim!

Wir haben wirklich eine superschöne Zeit gehabt!

Hier ein kleiner Bericht unser Erlebnisse:

Tag 1:
Nach unserer Ankunft beziehen wir unsere Zimmer und machen uns anschließend auf den Weg in die Stadt zur Stadtrallye.
Hier ein paar Eindrücke:

 

Tag 2:

Wir versuchen uns als Bäcker und machen frische Waffeln. Doch unserer Lehrerin Frau Schmidt hat wohl das Rezept nicht richtig gelesen und deswegen haben wir den ganzen Puderzucker, der eigentlich auf die fertigen Waffeln gehört hätte, einfach in den Teig gemischt.

Frisch gestärkt geht’s dann zum Klettern!

 

Tag 3:

Wir besuchen die Willibaldburg, erfahren interessante Dinge über das Jura und die ersten Lebewesen in der Region Eichstätt. Anschließend gehts noch in den Steinbruch, wo wir uns als Fossilienforscher auf die Suche nach Ammoniten & Co. machen.

 

Tag 4:

Leider schon unser letzter Tag!

Wir beginnen mit der Fossilien-Fälscher-Werkstatt und stellen unsere eigenen Fossilien her. Danach geht’s zum Bauernhof, wo wir einiges über die Haltung von Milchkühen erfahren. Leider ist der Rückweg sehr anstrengend, denn wir müssen ihn zu Fuß gehen. Entsprechend hungrig waren wir beim Abendessen!

 

 

Unser Abschlussfoto!

 

Es war eine wirklich tolle Zeit!

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